Vegane Cookies mit Nüssen und weißer Schokolade

Vegane Cookies mit Nüssen und weißer Schokolade

Es war einmal… So fängt für mich GUTES VEGANES ESSEN am LIEBSTEN an. Und natürlich Märchen. Was diese beiden noch verbindet? Meine liebsten Storys enden immer sehr glücklich und mit dem Satz: „Sie lebten bis ans Ende ihrer Tage!“ Wahrscheinlich ist das auch ein Grund, warum ich die vegane Ernährung so liebe. Sämtliche Lebewesen dürfen bis ans Ende ihrer Zeit glücklich sein. Heute gibt es natürlich, wie versprochen und von mir gewöhnt, ein neues Rezept voller Geschichte:

Vegane Cookies

Sie sind in 20 Minuten fertig. Lassen sich perfekt in eine Tasse Kakao tunken und schmecken am Besten frisch aus dem Ofen…

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Woher stammt die Tradition Cookies zu backen?

Ihr Zauberhaften ♥ Schön langsam entwickle ich mich zum Kelten Fan. Echt, fast bei jeder Recherche über Lebensmittel finden sich Spuren zu ihnen. Natürlich gilt das auch für Kekse. Also…Auch wenn jetzt einige von euch womöglich Lachen, doch ich dachte echt wir Österreicher wären das Kekshimmel Land. Ich sag nur Vanillekipferl – Linzeraugen usw. Doch NEIN – Die Kelten haben es erfunden. Und noch dazu hat die Geschichte einen echt gruseligen Hintergrund!

Wozu wurden früher Cookies gebacken?

Tja so unromantisch es auch ist… Kekse wurden als Opfergabe erfunden. Früher wurde ja auf vielen Kultstätten etwas geopfert, das sich „Arme Leute“ nur sehr selten leisten konnten. Neben Tieren war das auch oftmals Brot, Honig und Gewürze. Zur Zeit der Sonnwende (21.Dezember) wurden daher bei den Kelten kleine, runde Teigfladen aus gemahlenen Getreidekörnern und Honig gebacken. Diese Gabe sollte die Götter für den kommenden Winter besänftigen. Bei dem Sonnwendfest baten die Kelten mit diesen Cookies zusätzlich um Schutz vor den Dämonen und Naturgewalten, der rauen Nächte.

Wie wurden Cookies ein Weihnachtsbrauch?

Hier bin ich auf drei Varianten aufmerksam geworden. Alle haben etwas mit dem Weihnachtsstollen zu tun.

1* Lange Zeit war es in fast allen Religionen der Welt Brauch, Tiere (in unserer Region Kühe, Ochsen usw.) zu opfern, um mit deren Blut die Götter zu besänftigen. Glücklicherweise wollten irgendwann die „kultivierten“ Priester, Mönche und Könige keine Tieropfer mehr sehen. Damit der Brauch aber nicht gänzlich „verloren“ ging, begannen die Menschen Kekse in Tierformen zu backen. Diese wurden dann statt frischem Blut geopfert.

2* Zusätzlich soll der keltische Brauch vom Opferbrot „aufgewertet“ worden sein und die ersten Christstbrote kamen aus den Öfen. Verfeinert mit getrockneten Früchten aus der vergangenen Ernte und Gewürzen aus weit entfernten Ländern. Hinein kam zusätzlich (statt dem Blutopfer) auch frisch geschlagene Butter. Diese wurde aus der Milch aller lebenden Tiere im heimischen Stall gewonnen. So entstanden die Weihnachtsbrote. In vielen Bauernhöfen werden bis heute die „Opferbrote“ nach uralten Rezepten gebacken.

3* Die mittelalterlichen Nonnen wollten angeblich mit all dem heidnischen „Zeug“ rein gar nichts zu tun haben. Die Christbrote wurden in Christstollen umbenannt. Mit dem Wort Stollen erinnerte man an das althochdeutsche Wort „Pfosten“ also „Stütze“. Der an die tragende Kraft „Jesus“ in der christlichen Religion hinweisen soll. Opferkekse wurden als christliche Tradition erklärt. Dabei hielten sie sich an eine uralte Überlieferung einer christlichen Geschichte: „Am Abend von Jesus Geburt sollen die Hirten der Weihnachtsgrippe gerade frisches Brot gebacken haben. Überwältigt vom erschienenen Engel und dem zuckersüßen Neugeborenen, sollen sie ihre Brote im Ofen vergessen haben. Als sie wieder zurück an ihren Schlafplatz gingen, duftete es schon von der Weite nach einem herrlich, süßen Geruch. Die vergessenen Brote sollen zwar viel zu dunkel, dafür unglaublich lecker geschmeckt haben. Als Dank für dieses himmlische Geschenk teilten sie die zwei Laib mit ganz vielen Menschen.“

Als Erinnerung an die Geschichte des „Weihnachtsbrot“ Wunder, sollen die Nonnen und Mönche begonnen haben, kleine runde „Himmelskuchen“ zu backen. In den Teig kamen viele Gewürze aus Jesus Geburtsort und als Deko Rosinen plus Mandeln. Aus diesem Brauch sollen nach und nach die schönsten und leckersten Weihnachtskekse entstanden sein.

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So genug über den religiösen Ursprung der Cookies!

Passend zum Beitrag habe ich mir natürlich wieder eine Geschichte ausgedacht. Ich habe euch ja versprochen zu jedem Beitrag in der Weihnachtszeit eine zu schreiben. Falls ihr frische, lauwarme Kekse dazu mögt… Das Rezept (unten im Beitrag) ist in 20 Minuten gebacken ♥ Ich verabschiede mich nämlich vorab schon Mal von euch.

Ihr WunderVollen lasst es euch wie immer schmecken! Und ihr wisst ja… Wir freuen uns sehr über eure Kommentare plus Herzal auf Instagram, Twitter oder Pinterest

xoxo Jasmin

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„Ein Leben für ein Leben.“

„Es war einmal ein kleines Osttiroler Dorf umgeben von schneebedeckten Berggipfel. An einem kühlen Sommertag begab sich eine junge Frau in die Wälder der Gebirgswelt. Eingehüllt in einen dicken Filzmantel mit wärmenden Stoffen um den Hals und Stiefel, die bis über die Knie gingen, stapfte sie Schritt für Schritt durch den Wald. Auf ihrem Rücken trug sie einen Rucksack, indem sich eine dicke Wollschnur und frisch gebackenen Cookies ihrer blinden Oma befanden. Ihr Anblick hätte die Leute des Dorfes wahrlich erstaunt. Doch die junge Frau hatte ihre Gründe, so winterlich bekleidet ihren Weg anzugehen. Sie wollte auf den höchsten Gipfel der Gebirgskette und dieser war das ganze Jahr über mit Eis und Schnee bedeckt.

Gedanklich befand sich die junge Maid noch in der heimatlichen Stube. Dort hatte sie am Vorabend von ihrer blinden Großmutter ein Geheimnis erfahren, dem sie unbedingt nachgehen musste. „Das kann es gar nicht geben.“ dachte sie laut vor sich hin. Die junge Dame gewann rasch an Höhe und gelang immer tiefer in die Bergwelt. Auf ihrem Weg kam sie an Wildpferden, die den lauen Sommer auf ihren Weiden genossen, vorbei. Normalerweise hätte sie bei ihnen eine längere Rast gemacht, da dies ihr allerliebster Platz in den Bergen war. Doch heute blieb ihr nur ein kurzer Augenblick Zeit. „Ihr Geschöpfe des Himmels wartet hier auf mich. Ich werde euch morgen wieder besuchen kommen!“ rief sie ihnen zu und ging rasch weiter.

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Nach etwas mehr als 2 Stunden erreichte sie eine kleine Schäferhütte. Dort lagerten ein paar Lebensmittel für die Hirten. Die junge Frau füllte ihren Rucksack mit Proviant auf und hängte sich ihre dicke Wollschnur um den Körper. An einem kleinen Steinaltar vor der Hütte zündete sie noch eine Kerze an und bat um eine sichere Weiterreise. Diese würde ab nun voller Felsen, Wasserfällen und ewigem Eis sein.

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Man konnte das Knirschen des Schnee unter ihren Füßen durch das Echo bestimmt meilenweit hören. Je steiler und rauer der Weg wurde, desto mehr packte die junge Frau der Ehrgeiz. „Ich werde ihn finden.“ schnaufte sie vor sich hin.

Wovon um Himmels Willen sprach das jung Mädchen nur? War sie gar auf der Suche nach einem Schatz? Was hatte ihre blinde Oma bloß für ein Geheimnis gelüftet? Welcher Reichtum dieser Welt konnte es Wert sein, einen Berggipfel zu erklimmen, der schon so viele Menschenseelen behalten hatte?

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Als ob der Aufstieg noch nicht schwierig genug war, zog zusätzlich noch eisiger Wind mit dicken Schneewolken auf. „Ich muss wohl bald hier sein.“ dachte sich die junge Frau. „Wenn der Wind stärker wird und das Eis deine Haare gefriert, dann bist du angekommen.“ erinnerte sie sich an die Worte ihrer blinden Oma. Doch so schlimm hatte sie sich den Aufstieg wirklich nicht vorgestellt. Gerade als sie begann ihre Entscheidung zu hinterfragen, wurde es auf einmal sonnenklar. Der Wind beruhigte sich, die Wolken gaben den blitzblauen Himmel frei und vor ihr tauchte ein wunderschöner Wasserfall auf. Im Hintergrund erblickte sie die noch weit entfernte Gletscherspitze. „Ich bin ja noch tausende Schritte vom Gipfel entfernt, das schaffe ich heute nicht mehr. Das Wetter hat mir wohl einen Streich gespielt. Nun, ich werde mir hier in der Nähe einen Schlafplatz suchen und mich für den morgigen Aufstieg stärken.“ Auf der Suche nach einem geschützten Lager machte sie noch ein paar Höhenmeter und stand plötzlich vor einem kristallklaren Bergsee. Noch nie zuvor hatten ihre Augen so einen friedlichen Ort erblickt. Im Wasser spiegelten sich die Berggipfel. Zwischen den Felsen sprangen Gämse umher und es schien, als ob auf diesem Ort ein ganz besondere Zauber lag. Sie beschloss hier zu verweilen. Da sie sich ohne Frühstück auf den Weg gemacht hatte, knurrte ihr Magen auch schon sehr laut. Gerade als sie ihren Rucksack öffnen wollte um die Jause heraus zu holen, hörte sie etwas näher kommen.

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„Soso, du willst mich also schnappen?“ Die junge Frau erschrak fast zu Tode. „Wer ist da?“ rief sie und drehte sich dabei um. Vor ihr stand doch tatsächlich ein kleiner Bergwichtel. Sein Körper glich den Zapfen eines Baums, sein Kopf dem eines Menschen und er trug eine warme Haube. „Das gibt es doch nicht!“ kreischte die junge Frau ganz laut in die Bergwelt. Dabei schlug ihr Herz so kräftig, dass es fast zersprungen wäre. „Du kannst mich sehen?“ rief das kleine Männchen erstaunt. Vorsichtig rieben sich beide die Augen. Der Bergwichtel weil er sicher sein wollte nicht zu träumen. Da ihn erst einmal in seinem ewigen Leben ein Mensch gesehen hatte. Die junge Frau um ebenfalls sicher zu sein nicht zu träumen. Da sie noch nie zuvor einen Bergwichtel gesehen hatte. Doch der kleine Bergwichtel war wirklich da. „Wer bist du?“ fragte er. Da fiel der jungen Frau ihre Wollschnur ein. „Das geht dich nichts an! Ich werde dich jetzt fesseln und mit ins Tal nehmen.“ erklärte sie dem kleinen Wichtelmännchen. „Okay!“ meinte dieser zu ihrem Plan. „Doch wozu das Ganze? Ich kann dir doch auch hier jeden deiner Wünsche erfüllen!“ sprach er weiter zu dem Mädchen. Die riss ihre Augen erstaunt auf, als hätte ihr der kleine Mann gerade einen Korb voller Gold vor die Nase gestellt. „Meine Oma hat also tatsächlich die Wahrheit gesagt.“ murmelte sie ganz leise. Bis zu diesem Moment hatte sie ihr nicht glauben wollen. Ehrlich gesagt, war sie diesen weiten Weg nur gegangen, um ihr ein wenig Schnee vom höchsten Berg ihres Dorfes zu holen. Dieser sollte laut den Geschichten in alten Büchern, nämlich eine heilende Wirkung haben. „Ich weiß.“ antwortete sie dem Bergwichtel.

Minuten vergingen. „Woher weißt du von mir?“ fragte er leise. Der Bergwichtel beäugte die junge Frau mit einem liebevollen Blick. „Mach das sie wieder sehen kann“ flüsterte diese zu Tränen gerührt. Jetzt wäre dem kleinen Mann vor Schreck fast das Herz zersprungen. „Unmöglich. Das ist Unmöglich. Woher? Wieso?“ fragte er laut vor sich hin. Die junge Frau sah ihn dabei nur verwundert an. Vorsichtig strich er dem wunderschönen Mädchen die Tränen aus ihrem Gesicht. Etwas an ihr berührte sein Herz, wie nichts anderes. Für einen kurzen Augenblick wünschte er sich ein Mensch zu sein und sie zu küssen. Kaum hatten die Tropfen der Tränen seine Finger berührt verwandelten sie sich in wunderschöne kleine Bergkristalle. „Das ist ebenfalls Unmöglich!“ meinte er etwas lauter als bisher. Kein Mensch ist so reinen Herzens, um den Zauber des ewigen Eis würdig zu sein. Plötzlich musste er niesen. Etwas kitzelte seine Nase. „Cookies! Du hast meine Lieblingskekse mitgebracht!“ rief er erfreut auf. Was das junge Mädchen noch mehr verwunderte. „Die sind nicht von mir. Meine Oma hat sie gebacken.“

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„Was sagst du? Deine Oma?“ Auf einmal wurde dem kleinen Bergwichtel klar, warum dieses wunderschöne Mädchen ihn sehen konnte. Er begann sich zu erinnern: „In eiskalten Nächten vor Weihnachten wagte ich mich gerne in euer Dorf. Bin ich doch nur für jene Menschen sichtbar, die ein reines Herz haben. Eines Abends duftete es aus einem Haus so herrlich, dass ich einen Blick hinein wagte. Dort saß ein junges Mädchen und genoss seltsam aussehende, runde Kekse. Als ob sie mich sehen könne, kam sie zu mir und stellte welche von den herrlich duftenden Süßwaren auf die Fensterbank. Öffnete es einen Spalt und bot mir welche an. Was Unmöglich sein konnte. Da diese junge Frau blind war. Ab diesem Abend kam ich täglich vorbei. Und täglich wartete ein neues Teller auf mich. Eines Abends stand sie hinter mir. Umarmte mich und flüsterte: „Ich sehe den ewigen Zauber des glitzernden Eis der Berge in deinem Herzen. Du liebevoller Geist. Geh wieder nach Hause. Du bist zu schön für die Welt der Menschen.“ in mein Ohr. Seither verstecke ich mich wieder in den Bergen.“

Die junge Frau brach nun noch mehr in Tränen aus. „Meine Oma. Das war meine Oma. Gib ihr nur für einen Tag ihr Augenlicht zurück. Damit sie am Ende ihres Lebens die Sonne, Berge und mich sehen kann. Ich backe dir auch täglich frische Cookies und bringe sie zu meinem Lieblingsplatz bei den Pferden.“ schluchzte sie den Bergwichtel an. Doch dieser war verschwunden. Die junge Frau schlief erschöpft ein. Als sie ihre Augen wieder öffnete, lag sie plötzlich in den Armen ihrer Oma. „Wie wunderschön du doch geworden bist!“ flüsterte ihr diese zu. „Du hast es also geschafft und den Bergwichtel gefunden.“

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Die Zeit bis Weihnachten verging wie im Flug. Das junge Mädchen backte zum Dank für das „Wunder“ dem Bergwichtel täglich frische Kekse und brachte diese zu den Pferden. Der kleine Waldmann musste sie sich immer holen, denn das Teller war täglich aufs Neue leer. Am heiligen Abend rief die Großmutter ihre Enkelin in die Stube. „Du wunderschöne Frau. Ich sehe soviel Liebe in deinen Augen wenn du ihm Kekse bäckst. Warum bittest du ihn nicht noch um einen Zauber?“ Die junge Frau erschrak. „Wieso? Alles was mein Herz begehrte hat er mir erfüllt. Du kannst wieder sehen.“ „Deck mich zu mein Schatz. Und komm her zu mir.“ antwortete ihre Oma. Am nächsten Morgen war die alte Dame spurlos verschwunden. Angsterfüllt machte sich die junge Frau mit frischen Cookies auf zu ihrem Lieblingsplatz bei den Pferden.. Als sie zu der Stelle kam, an dem normalerweise immer ein leeres Teller stand, lag statt dessen ein junger Mann mit Rucksack und Keksbröseln auf einer Decke dort.

„Was haben sie gemacht!“ schrie sie ihn an. Erschrocken blickte der Mann auf. Als sich ihre Blicke trafen, wusste die junge Frau, warum ihre Oma spurlos verschwunden war. Sie hatte wohl den Bergwichtel um ein aller letztes Wunder gebeten. Ein Leben für ein Leben.

Die beiden heirateten und brachten fortan dem „neuen“ Bergwichtel frische Kekse. Wie ihre Kinder, Enkel, Urenkel und deren Familien plus Nachkommen. Und nicht nur das, der herrliche Duft und Geschmack lockte sämtliche Dorfbewohner an. Bald fanden die leckeren runden Cookies ihren Weg in ganz viele Haushalte auf der Welt. Der Brauch am Weg in die Berge immer ein paar Kekse in den Rucksack zu packen, ja der wird nur von jenen Menschen zelebriert, die um die Geschichte  des Bergwichtel wissen.

Und sie lebten glücklich bis ans Ende ihrer Tage ♥

Vegan Cookies mit Nüssen und weißer Schoki
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Shopping Liste für 8-10 Cookies
  1. 200g Dinkelmehl
  2. 1 EL veganes Kakaopulver
  3. 140g brauner Zucker
  4. 150g KALTE vegane Butter
  5. 80g Apfelmus
  6. 2 EL Stärkemehl
  7. 1 TL Backpulver
  8. 100g gemahlene Haselnüsse
  9. 1/2 TL Ceylon Zimt
  10. 1 TL Vanillezucker
  11. 80g vegane weiße Schoki
  12. 24 - 30 Mandeln
  13. 24 - 30 getrocknete Cranberrys
Rezept
  1. Alle Zutaten bis auf die Schoki, Mandeln und Cranberrys in eine Schüssel geben und mit dem Mixer cremig rühren.
  2. Ofen auf 180 Grad Heißluft vorheizen
  3. Backblech mit Backpapier auslegen
  4. Den Teig mit Hilfe von zwei Esslöffel zu 8 - 10 runde Häufchen auf das Backpapier geben. Ganz leicht flachdrücken.
  5. Lasst genügend Abstand, da die Cookies schön groß werden
  6. Die weiße Schoki in kleine Stücke (keine Brösel) hacken und in die Mitte der Cookies geben
  7. Je drei Mandeln plus Cranberrys rundum andrücken
  8. Für 10 - 12 Minuten backen
ACHTUNG
Die Cookies sind beim Rausnehmen noch sehr weich. Nach 5 Minuten auskühlen dürften sie knusprig sein. Falls sie euch noch zu weich sind - Einfach nochmals kurz auf den warmen Ofenboden stellen
VIEL FREUDE BEIM VEGANEN KEKSE BACKEN!
xoxo Jasmin
Dein Homespa http://dein-homespa.com/

 

 

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