Veganes Nussbrot

Veganes Nussbrot

Ihr WunderVollen…♥  Heute braucht ihr: Zeit, Liebe und gutes Mehl!  Das sind die Zutaten für frisches, selbstgemachtes

Veganes Nussbrot

Schon als Kind konnte ich an keiner Bäckerei vorbei gehen. Ich musste mindestens einen ganz tiefen Atemzug, der wundervollen Brot Aromen nehmen. Kein Wunder das ich bis heute so ein Germteig Fan bin. Eines der schönsten Küchengeschenke ist wohl der erste Bissen in selbstgebackenes Brot, dass mit ganz viel Ruhe an einem warmen Platz rasten konnte.

Kauft womöglich gutes BIO Mehl + Nüsse… Ihr werdet den Unterschied wie immer schmecken… Schnell gebackenes Brot gibt es doch schon genug oder?  Das Wasser sollte wirklich lauwarm sein. Hefe mag es weder kalt noch zu heiß. Meine Oma meinte immer, die Temperatur soll so wie bei einem Babyflascherl sein…

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Hier war der alte Text aus! Ihr wisst ja… Ich erneuere gerade meine ersten Beiträge. Die Bilder 🙂 Ohne Worte! Zur Erinnerung bleibt immer eines da:

Veganes Nussbrot

Der Vergleich ist schon spannend oder?

So nun aber zurück zum eigentlichen Thema. Dem veganen Nussbrot! Wie oben erwähnt, liebe ich es frisches Brot zu backen. Ihr wisst ja, mein Germteig ♥ Das spannende Gefühl wenn man die Ofentür öffnet und sich fragt ob die Kruste gelungen ist. Es kaum noch erwarten kann den ersten Bissen zu machen. Und trotzdem noch einmal das Brot zur Seite stellen muss. Unbezahlbar Es gibt einfach Dinge, die man sich NIEMALS KAUFEN kann….

Habt ihr euch eigentlich schon einmal damit beschäftigt, was in „Fabrik Brot“ alles drinnen sein darf? Nein? Dann saust gerne rüber zu diesem Beitrag!

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Selbstgebackenes Brot hat viele Vorteile! Alleine die Zubereitung erdet einen SOFORT. Holt einen raus aus der „Stress“ Gesellschaft. Man darf sich beim Brot backen einfach Zeit lassen. . Ich nehme mir schon bei der Mehl Auswahl genügend davon. Da gute Zutaten entscheidend für den Geschmack sind.

Aus Liebe zum Brot!

Frisches Brot erinnert einen an Werte… Ursprünglichkeit… Brauchtum… Geschichte… Macht einem klar, dass es nicht immer um „Geschwindigkeit“ geht. Sondern um Gefühl und Nachhaltigkeit. Sonst hätte diese Köstlichkeit nämlich nicht über 3000 Jahre überlebt. Ja, so lange gibt es Brot schon. Es ist unser ÄLTESTES LEBENSMITTEL DER WELT. In allen Kulturen, Epochen und Ländern.

Die ersten Brote wurden in Ägypten erfunden!

Es gab wohl auch in der Steinzeit Brot. Es wurde aus geschrotetem Einkorn gebacken. Dieser wurde zu einem Brei angerührt und in Fladenform gebracht, die dann auf heiße Steine gelegt wurden. Und schon war das ERSTE BROT geboren. In jener flaumigen Form wie wir unser Brot kennen, wurde es im alten Ägypten das erst Mal erfunden. Diese hatten nämlich sogar schon Tontöpfe für ihre Backöfen. Dem heißen Wetter in dieser Region sei Dank, entwickelten sich im Teig, mit etwas Ruhezeit und Sonnenlicht, Milchsäurebakterien. Die dazu führten, dass der Teig schön aufging. Die alten Ägypter schafften es auch diese Hefebakterien zu kultivieren. Wodurch die ersten Bäckereien entstanden. Und unser, von mir so geliebter GERM ♥

Woher stammen die vielen Brotsorten?

Von den Römern! Diese hatten schon sehr viele Bäckereien. Durch ihre vielen Kriegsmärsche kam das Brot auch in unsere Gegend. Da die Soldaten die knusprigen Fladen als Jause mit hatten.

Woher stammt das Wort Brot?

Es stamm von dem althochdeutschen Wort „prôt“. Was wohl „Gegorenes“ bedeutet hat.

Brot und Salz – Gott erhalt`s!

Dieser Spruch sagt sehr viel über die einstige Wertigkeit von Brot aus. Für mich persönlich hat es ja noch immer einen HOHEN STELLENWERT! Doch das gilt leider nicht mehr für jeden. Wir haben einfach schon Luxus Brot Problem… Bei uns in Österreich gibt es jedoch noch einen liebevollen Brauch: „Wenn jemand ein neues Zuhause bezieht, oder heiratet, schenkt man Brot + Salz. Symbolisch für Glück und Reichtum welche die Beschenkten begleiten soll.

 

Ihr Zauberhaften…♥ Viel Freude beim Brot backen und genießt den ERSTEN BISSEN! Wir freuen uns über eure Kommentare und Herzal ♥ Ob auf Instagram, Twitter oder Pinterest.

xoxo Jasmin

Veganes Nussbrot
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Shopping Liste
  1. 500g Weizenvollkornmehl
  2. 100g helles Dinkelmehl
  3. 75g Roggenvollkornmehl
  4. 20g gemahlene Kürbiskerne
  5. 100g Walnusskerne
  6. 50g Sonnenblumenkerne
  7. 2TL Salz
  8. 2 EL Zucker
  9. 1 Pck. BIO Trockenhefe
  10. 500ml lauwarmes Wasser
  11. 2 EL Apfelessig
  12. 2EL Olivenöl
  13. 2 EL vegane Butter
Rezept
  1. Die verschiedenen Mehlsorten + Salz + Zucker in einer Schüssel vermengen (1 TL Mehl aufbehalten).
  2. Die Nüsse hinzu und mit dem Mehl vermengen.
  3. Nun den Germ rein, sofort das lauwarme Wasser und die 2 EL Apfelessig darauf.
  4. Mit einer Gabel vorsichtig vermischen, bis das ganze Mehl vom Wasser aufgenommen wurde. Da es sich um einen nassen Brotteig handelt, kein Mehl mehr zugeben! Das soll so sein.
  5. Nun darf die BIO Hefe "zaubern". Dafür den Brotteig an einem warmen Ort für 40 Minuten feucht und ohne Zugluft, zugedeckt ruhen lassen.
  6. Nach dieser Ruhephase, eure Backform fetten und den Teig hinein geben. Na, wird es ein eckiges oder rundes Brot werden?
  7. Gutes Brot braucht ganz viel Ruhe, daher die Form nochmals am warmen Platz für 30 Minuten rasten lassen.
  8. Den Backofen auf 220 Grad Ober und Unterhitze vorheizen.
  9. Brotteig für 30 Minuten backen.
  10. Danach die Temperatur auf 180 Grad reduzieren und auf Heißluft umstellen.
  11. Weitere 20 Minuten drinnen lassen.
  12. Wenn ihr das Brot aus dem Ofen nehmt, ist es erst einmal steinhart. Staubt es mit ein wenig Mehl ein und bestreicht es mit dem Olivenöl.
  13. In Ruhe auskühlen lassen.
Dein Homespa http://dein-homespa.com/
Brot - Vegan - Nüsse - Sonnenblumenkerne - Walnüsse - Mehl

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